Eine tolle Präsentation für wenige Besucher

Nur wenige Traditionsschiffe aus dem Vegescker Museumshaven konnten direkt an der Schlachte festmachen. Darunter der historische Seenotkreuzer BREMEN, der zum „Open Ship“ leinlud.

Nur wenige Traditionsschiffe aus dem Vegescker Museumshaven konnten direkt an der Schlachte festmachen. Darunter der historische Seenotkreuzer BREMEN, der zum „Open Ship“ einlud.

Thomas Hinzen – frischgekürter Vorsitzender des Trägervereins der FRANZIUS – war ein wenig enttäuscht: „Da hätte die City-Initiative deutlich mehr Werbung machen können!“ Die schwimmende Anlage im Europahafen ist wirklich toll“, waren sich die Traditionsschiffer einig, die anlässlich der Maritimen Woche an dem breiten Schlengel festgemacht hatten. An der eigentlichen Parade vor der Schlachte konnten diese Schiffe sich nicht beteiligen, weil ihre Masten nicht unter den Weserbrücken hindurch passen. „Das war ein tolles Bild von beiden Seiten des Hafens“, freute sich Rolf Noll (Organisator des Ganzen) gemeinsam mit vielen der Oldtimer-Besatzungen, die sich über die zwei sehr schönen und harmonischen Tage unter Freunden begeistert zeigten.

Vor der Schlachte gab es unterdessen eine stimmungsvolle Parade mit den Fahrgastschiffen – allen voran der Raddampfer WESERSTOLZ und sicher mehr als 100 Sportboote.

Das Fahrgastschiff WESERSTOLZ gehörte für die vielen Tausend Zuschauer an der Schlachte zu den großen Highlights der Schlussparade der Maritimen Woche.

Das Fahrgastschiff WESERSTOLZ gehörte für die vielen Tausend Zuschauer an der Schlachte zu den großen Highlights der Schlusparade der Maritimen Woche.