Meldungen aus der maritimen Welt

Lürssen-Dock kommt zurück

Nach verschiedenen Hamburger Medieninformationen wird das 230 Meter lange Schwimmdoch der  Lürssenwerft schon bald wieder nach Vegesack zurückkehren. Die ausgebrannte Yacht im Innern des Hallendochs werde herausgenommen, das Doch danach saniert und dann wieder an die Weser verholt.


Richard Burlager ist gestorben

Er war der Gründungsschatzmeister des MTV Nautilus 1987 und blieb es für einige Jahre. Eine zweite Funktion im Verein war vielleicht noch wichtiger: Er gehörte dem kleinen Verhandlungsteam an, das lang und hartnäckig mit der Hamburger Eignerin über den Ankauf der NOSTRA, der heutigen BV2 VEGESACK, verhandelte.

Damals war der Versicherungskaufmann in seinem Element. Seine Freizeit füllte er neben dem MTV Nautilus außerdem mit seiner Begeisterung zum Chorgesang in der WESERPERLE aus.

Bereits Ende Januar 2018 starb der nunmehr 71-jährige. Er hinterlässt seine Frau Christine sowie die beiden Töchter Bianca und Alice.


Jahreshauptversammlung am 6. März

Der Logger- und Museumshaven Vegesack e.V. wird am Mittwoch, 6. März, seine diesjährige Jahreshauptversammlung abhalten. Auf der Tagesordnung werden auch die Neuwahlen zum Vorstand stehen. Auf jeden Fall neu besetzt wird die Position des Schatzmeisters, da die Amtsinhaberin Vera Wandrei angekündigt hat, nicht wieder zu kandidieren.


Sail 2020 finanziell gesichert

Die nächste Sail wird im August 2020 in Bremerhaven stattfinden. Die Voraussetzung dafür hat der Bremer Senat bereits jetzt geschaffen. Damit ist die Finanzierung des Windjammertreffens 2020 gesichert.

teDie Finanzierung muss bereits jetzt gesichert werden, weil die Eincharterung der attraktiven Windjammer einen langen Vorlauf hat. Der aktuelle Handlungsdruck wird durch die fast zeitgleich stattfindende Sail in Amsterdam verstärkt. Insbesondere die bekannten Windjammer sind – als Publikumsmagneten – weit im Voraus zu buchen und mit beiden Veranstaltungen zu koordinieren.

Insgesamt wird für die geplante Veranstaltung mit Kosten in Höhe von 2,275 Millionen Euro gerechnet. In der Gegenüberstellung der Einnahmen und der Kosten ergibt sich ein Zuschussbedarf in Höhe von 1,19 Millionen Euro. Die Landesmittel sollen in den Haushalten 2019 und 2020 berücksichtigt werden.